Cusco - 28. - 29.05.2018
In Cusco wurden wir am ersten Tag herzlich empfangen mit Feuerwerk und einer Musikkapelle. Über Nacht waren wir mit dem Bus aus Bolivien nach Peru eingereist.
Nach einem entspannten ersten Tag ging es Dienstag die Stadt erkunden mit einer freien Stadtführung. Bei schönstem Wetter ging es über die Plätze der Stadt an denen man einen Mix der Architektur bewundern kann.
Die Grundmauern stammen häufig von den Inkas, während die oberen Geschosse im Kolonialstil mit blauen Balkonen geprägt sind. Den Markt San Pedro im Stadtzentrum haben wir gleich mehrfach besichtigt, um später dort zu essen.
Viele Inka Tempel gab es in der ganzen Stadt, die durch die Spanier umfunktioniert oder abgerissen und durch Kirchen ersetzt wurden.
Im Palast Kusikancha konnten wir die Reste eines Inkapalastes bestaunen. Bei Ausgrabungen wurde eine Stelle der Feueropfergaben gefunden. Dort wurden der Sonne Opfer gebracht, da sie mit dem Rauch direkt dorthin ziehen.
Eine Opfergabe für Pachamama wurde auch ausgestellt, ein 8-10 Jahre altes Kind, dass lebendig begraben wurde. Für die Inka waren diese Opfer etwas Besonderes, sodass man stolz darauf war ausgewählt zu werden und wiedergeboren wurde.














Kommentare
Kommentar veröffentlichen