Copacabana - 25. - 26.05.2018
Zwei Tage in Copacabana bei schönstem Wetter sind wir die beiden nahe gelegenen Berge bestiegen. Wir sind gestern Mittag nach einem perfekten Umstieg in Copacabana angekommen.
Der Umstieg in La Paz hat ca 1 Stunde gedauert, in der wir mit dem Taxi und der Seilbahn quer durch die Stadt gefahren sind und sogar noch Zeit für ein Frühstück war,bis der Busfahrer uns an dem Frühstückstisch abgeholt hat. Die Strecke mit dem Bus nach Copacabana war sehr aufregend, wir sind mit einer Mini Fähre gefahren auf der nur unser Bus Platz hatte und die per Hand vom Kai angestoßen wurde.
So überquerten wir das erste Mal den Titicacasee. Weiter ging es bergauf und -ab auf der Halbinsel die halb zu Peru und halb zu Bolivien gehört. Schließlich sind wir im wunderschönen Copacabana angekommen.
Nach einer Stärkung in Form eines Mittagessens und einem Milchshake ging es durch die Stadt und zum Strand. Bis zur Abenddämmerung tourten wir Mal hier und Mal da herum, um die Stadt kennen zu lernen. Zum Sonnenuntergang ging es auf den Berg Calvario der ca 300 m über die Stadt aufragt. Bei fast 4000 üNN ist dieser Aufstieg doch anstrengender als wir dachten. Aber es lohnte sich, da der Sonnenuntergang so wunderbar zu beobachten war.
Danach ging es zurück auf die Höhe des Titicacasees der bekanntlich einer der höchst gelegenen Seen der Welt ist und mit seiner Größe den Bodensee um Längen schlägt. Der heutige Tag begann sehr entspannt für uns, da wir nicht viel vor hatten. Gegen Vormittag schauten wir uns die prachtvolle Kathedrale der Stadt an, welche mit einem riesigen Platz umgeben ist. Ebenfalls befindet sich hinter der Kirche das dazugehörige Kloster, das man aber leider nicht besichtigen kann.
Danach ging es weiter auf den Spuren der Inkas. Erst zu einem Tribunal der Inkas, wo damals Rituale abgehalten wurden.
Am Nachmittag war die Suche nach einem Eis nicht sehr einfach, da in allen Läden Fussball lief. Schließlich fanden wir zum Abpfiff doch noch einen kleinen Laden mit Eiskaffee, wo wir den Nachmittag ausklingen ließen. Danach ging es an die Planung der nächsten Tage, da ganz bald Peru auf dem Plan steht.














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