Quilotoa - 20.06 - 21.06.2018



Von wie vielen Seiten kann man die Quilotoa Laguna fotografieren? Das galt es heute für uns herauszufinden.
Gestern Nachmittag kamen wir in Quilotoa an und liefen direkt nach dem Check-in zum Vulkan Quilotoa. An der oberen Aussicht angelangt entschieden wir uns für den Weg nach unten zur Lagune im Krater des Vulkans.

Es ging ca. 400 Höhenmeter steil bergab bis zur Lagune, wo man auch kleine Boote ausleihen kann, um dort ein bisschen zu paddeln,was wir aber nicht taten.

Viele Menschen die zur Lagune wandern, nehmen zurück ein Pferd den Berg wieder hoch. Wir haben uns getraut und krabbelten langsam aber sicher wieder in die Höhe.
Die Nacht verbrachten wir in einem kleinen netten Hostel, in dem wir sogar einen eigenen Ofen zum heizen im Zimmer hatten, da es nachts wegen der Höhe wieder bitter kalt ist.

Heute morgen ging es dann endlich los auf den Wanderweg um den Krater herum. Schnell wurde uns bewusst, dass wir unzählige Fotos von der Lagune in der Mitte machen und wir uns später sehr schwer entscheiden müssen, welche Fotos wir für unseren Blog benutzen.


Nach unzähligen Malen rauf und runter kamen wir am höchsten Punkt des Tages an, wo wir aber nur eine kurze Pause gönnten, da es doch sehr windig war.
Die Lagune veränderte sich bei jedem Kilometer ein bisschen und die Landschaft außenherum auch. Die Landschaft außerhalb des Kraters ist sehr malerisch, mal schön grün, mal eher braun und trocken oder mal felsig.




So wanderten wir den halben Tag und waren froh als wir nach 4 Stunden und 30 Minuten das Dorf wieder erreichten. Glücklich machten wir uns auf dem Weg zum Bus und genossen die Fahrt bis nach Quito.


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