Man Cora, wir sind in Mancora - 14.06. - 16.06.2018



Nach den ganzen Abenteuern in den Bergen, war für uns der Zeitpunkt gekommen, die Seele am Strand baumeln zu lassen. Mit dem Übenachtbus kamen wir vormittags im sonnenverwöhnten Mancora an. Der Ort liegt an der nördlichen Spitze Perus und ist ein beliebter Surferspot.

Für uns begann die Entschleunigung direkt nach der Ankunft im Hostel. Bei einem Blick auf die anderen Hostelbewohner war schnell klar, dass hier die Uhr langsamer tickt. Dem Entspannungsprogramm passten wir uns direkt an und legten uns in die Hängematte. Durch unsere direkte Meeresnähe machten wir noch einen Strandspaziergang zum Ausklingen.
Den nächsten Tag wagten wir uns auch ins kühle Nass mit einer Surfstunde. Von unserem Hostel hatten wir sogar einen Abholservice. Der typische Surflehrer kam mit einem Quad, um mit uns damit über den Strand zu heizen. An der Surfschule angekommen bekamen wir unsere Neoprenanzüge und es ging direkt los.

In Eins zu Eins Betreuung hatten wir die besten Voraussetzungen. Wir standen ziemlich schnell die ersten Wellen mit Hilfe der Lehrer als Antrieb. Wir feilten die ganze Zeit an unserer Technik und verbesserten uns stetig. Die Surfstunde ging nur viel zu schnell um, da wir aber unseren Surflehrern etwas deutsch beibrachten durften wir nachmittags nochmal das Equipment kostenlos ausleihen.
Nach der Stärkung in einem Restaurant mit dem Fußballspiel (Spanien - Portugal) nebenbei, ging es dann wieder auf das Wasser was etwas ernüchternd war, da es uns schwer fiel die Wellen richtig einzuschätzen und dann auch noch richtig Gas zu geben. Nach einiger Zeit und vielen Versuchen beendeten wir unsere Übungen.


Müde, glücklich und sonnenverbrannt gingen wir zum Hostel, um uns für eine Strandspaziergang fertig zu machen, denn heute wollten wir den Sonnenuntergang beobachten. Bei dem Spaziergang fanden wir einige gestrandete Kugelfische und beobachteten ganz in Ruhe den Sonnenuntergang über dem Pazifik. Danach ging es dann ins Bett, am nächsten Morgen stand schon wieder packen an, bevor wir während des Spiels von Peru diesen Blog schreiben. Nach dem Spiel heißt es für uns dann Tschüß Peru und Hallo Ecuador.

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