Las Vegas - 31.03.2018


Auch wir wollten die Oase oder das Spielerparadies der USA erleben und haben uns vom Death Valley in die Großstadt begeben. Anhand der Touristenmassen war uns schnell klar, dass wir angekommen waren und bei dem Schild konnte man es nicht mehr verfehlen.


Besonders nachts entfaltet sich die Stadt in all ihrer Farbenpracht und vereint jegliche Kulturen von Paris über Ägypten bis nach Italien.




Da ist es dann auch kein Wunder wenn ein Eifelturm gegenüber von der Freiheitsstatue steht und sich Autos und Fußgänger in Horden am "The Strip" tummeln.







Bei der Fremont Street befindet sich der alte Stadtkern mit der weltgrößten Leinwand als Dach der Kuppel. Als weiteres Highlight kann man unter dem Kuppeldach auch mit einer Seilbahn fahren.

An jeder Straßenecke scheint es bunter und verrückter zu werden. Sehen und gesehen werden zieht viele Paradiesvögel an und Künstler die auf der Straße laut performen.

Scheinbare Idylle gibt es zum Beispiel in den Kanälen des The Venetian bei dem man Gondelfahrten unternehmen kann oder im hauseigenen Casino verbringt. Im Caesar gibt es eine blaue Himmeldecke die einem jedes Gefühl von Tageszeit nimmt und man durch reihenweise Shops ziehen kann. In jedem Hotel gibt es Shops und ein Casino, was die Geschwindigkeit unserer Erkundungstour bremst.


Das Gefühl in einem bekannten Hollywood Film zu sein beschleicht einen dann schon im ein oder anderen Casino. Am Ende sind wir überwältigt von Eindrücken und haben plattgelaufene Füße die nach einer langen Nacht glücklich ins Bett kriechen lassen.



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