Das Jahr ist noch sehr jung und wir haben einen Haufen Pläne, um dieses Jahr zum Abenteuer zu machen. Über ein paar davon möchten wir euch gerne auf diesem Blog auf dem Laufenden halten.
Diese Geschichte fasst nun ein paar Tage zusammen, da wir an einigen Orten nur wenig Fotos machen konnten. Anfangen tun wir in Otavalo, wo wir vom 23. - 24.06.18 waren. Nach Otavalo sind wir gefahren, da dort der größte Kunsthandwerksmarkt Südamerikas ist. Dieser findet jeden Samstag statt und füllt einen Großteil der Stadt. Viele der Verkäufer sehen es nicht gerne, wenn Fotos von ihnen gemacht werden, daher gibt es keine vom Markt selbst. Wir sind gleich morgens auf den Markt gegangen um zu shoppen. Da wir so früh dort waren, war der Markt noch sehr leer und wir konnten uns ganz in Ruhe umschauen. Nach einiger Zeit füllte er sich mit Menschen und wir machten eine kleine Pause. Weiter ging es danach mit shoppen und wir waren doch auch erfolgreich, vor allem mit den Augen shoppen und nicht wirklich alles kaufen, obwohl das nicht einfach ist. Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Bus zur Grenze Kolumbiens. Wir entfernten uns mit jeder Minute weiter weg vom Äquator und ...
Der Tag begann vor allem mit der Planung der nächsten Tage. Mittags gingen wir unserer Lieblingsbeschäftigung nach und schlenderten über die Märkte von La Paz die nun am Wochenende noch mehr Platz einnehmen. Mit Leckereien und frischen Säften lässt sich das Bummeln besonders gut aushalten. Gegen späten Nachmittag begann der kulturelle Teil des Tages, da heute die lange Nacht der Museen im ganzen Land stattfand. Unser erstes Ziel war die Calle Jaén mit einer Sammlung an Museen. Das Haus und Museum von Murillo war unser erster Stopp. Mit vielen Gemälden zur Unabhängigkeit und ihren Kämpfern gab es einen guten Einblick in die bolivianische Geschichte. Bei unserer zweiten Wahl waren wir schon nicht mehr allein. Eine große Horde Kulturhungriger stand geduldig an, um ins Museum eingelassen zu werden. Das Museo Costumbrista “Juan der Vargas” und das Museo de Mentales Preciosos Precolombinos zogen viele Einheimische und Touristen an. Drinnen lernten wir viel über die...
Natürlich kann auch hier nicht jeder Tag paradiesisch sonnig sein und nach der schlimmsten Dürreperiode der Geschichte ist man froh über Regen. Aber bitte nicht gleich so viel wie Anfang Januar als ich frisch angereist war und starker Regen kam. Das Problem dabei ist, dass Gebiete um Carpinteria durch das Thomas Fire im Dezember große Teile der Vegetation verlorenhaben und die Erde nicht mehr von Pflanzen befestigt wurde bei zu starkem Regen. Der umgestürzte Baum versucht sich weiter am leben zu erhalten und gibt dadurch ein spannendes Bild ab. Genau vor einem Jahr ist ein High School Schüler an der Steilküste von Carpinteria verunglückt und Freunde und Familie haben eine Gedenkstelle errichtet. Auf den ersten Blick sieht man vielleicht viele Steine auf dem Foto, aber ein genauer Blick lässt das die Robben am Strand entdecken. Zur Zeit herrscht Brutsaison, sodass man fürsorgliche Mütter beim verteidigen ihrer Babies sehen konnte und sogar...
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