Das Jahr ist noch sehr jung und wir haben einen Haufen Pläne, um dieses Jahr zum Abenteuer zu machen. Über ein paar davon möchten wir euch gerne auf diesem Blog auf dem Laufenden halten.
Diese Geschichte fasst nun ein paar Tage zusammen, da wir an einigen Orten nur wenig Fotos machen konnten. Anfangen tun wir in Otavalo, wo wir vom 23. - 24.06.18 waren. Nach Otavalo sind wir gefahren, da dort der größte Kunsthandwerksmarkt Südamerikas ist. Dieser findet jeden Samstag statt und füllt einen Großteil der Stadt. Viele der Verkäufer sehen es nicht gerne, wenn Fotos von ihnen gemacht werden, daher gibt es keine vom Markt selbst. Wir sind gleich morgens auf den Markt gegangen um zu shoppen. Da wir so früh dort waren, war der Markt noch sehr leer und wir konnten uns ganz in Ruhe umschauen. Nach einiger Zeit füllte er sich mit Menschen und wir machten eine kleine Pause. Weiter ging es danach mit shoppen und wir waren doch auch erfolgreich, vor allem mit den Augen shoppen und nicht wirklich alles kaufen, obwohl das nicht einfach ist. Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Bus zur Grenze Kolumbiens. Wir entfernten uns mit jeder Minute weiter weg vom Äquator und ...
Von dem gestrigen Tag (10.04.2018) gibt es keine Bilder, da wir uns voll auf das Bus fahren konzentriert haben und nach einiger Zeit warten ca. 800 km gefahren sind. In dem Wintergarten vom Hostel konnten wir Karten spielen und später unser Abendessen beim Sonnenuntergang essen. Das Hostel ist mit viel Holz gestaltet und hat eine gemütliche Atmosphäre wie ein Ferienhaus. Auf der Insel Chiloe angekommen, haben wir bei tollstem Aprilwetter die Stadt und ihre künstlerische Seite genossen. Direkt vor unserem Hostel führt die Promenade am Wasser entlang bei dem wir den Ausblick auf den Fischerort genossen. Auch dem Museum haben wir einen Besuch abgestattet, so dass wir einiges über die Holzkirchen des UNESCO Kulturerbe und die Geschichte der Insel erfahren haben. Auf diesem Bild erkennt man unser kleines Hostel, welches wie unser letztes Hostel von einem Schweizer geführt wird. Wie auch schon auf den anderen Bildern zu erkennen, ...
Der Tag begann vor allem mit der Planung der nächsten Tage. Mittags gingen wir unserer Lieblingsbeschäftigung nach und schlenderten über die Märkte von La Paz die nun am Wochenende noch mehr Platz einnehmen. Mit Leckereien und frischen Säften lässt sich das Bummeln besonders gut aushalten. Gegen späten Nachmittag begann der kulturelle Teil des Tages, da heute die lange Nacht der Museen im ganzen Land stattfand. Unser erstes Ziel war die Calle Jaén mit einer Sammlung an Museen. Das Haus und Museum von Murillo war unser erster Stopp. Mit vielen Gemälden zur Unabhängigkeit und ihren Kämpfern gab es einen guten Einblick in die bolivianische Geschichte. Bei unserer zweiten Wahl waren wir schon nicht mehr allein. Eine große Horde Kulturhungriger stand geduldig an, um ins Museum eingelassen zu werden. Das Museo Costumbrista “Juan der Vargas” und das Museo de Mentales Preciosos Precolombinos zogen viele Einheimische und Touristen an. Drinnen lernten wir viel über die...
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